Lifestyle

Mehr Ergonomie im Homeoffice: 3 einfache Tricks

Redaktion Von Redaktion
Zuletzt bearbeitet am:

Wer einen großen Teil des Tages im Sitzen arbeitet und hierbei hĂ€ufig verkrampft ist, weiß, dass RĂŒckenschmerzen nach Feierabend die Folge sein können. Die gute Nachricht ist jedoch, dass es gleich mehrere Möglichkeiten gibt, die dabei helfen können, diesem Problem entgegenzutreten.

Zahlreiche Unternehmen sind mittlerweile dazu ĂŒbergegangen, ihren Mitarbeitern Homeoffice-PlĂ€tze zu ermöglichen. Hiermit ist eine besonders hohe FlexibilitĂ€t verbunden. Gleichzeitig obliegt es nun natĂŒrlich auch den betreffenden Personen, dafĂŒr zu sorgen, dass sie möglichst ergonomisch und rĂŒckenschonend arbeiten. WĂ€hrend es vor Ort im klassischen BĂŒro oft einen Gesundheitsbeauftragten gibt, der mit Hinblick auf dieses wichtige Thema sensibilisiert, sind die Menschen im Homeoffice oft auf sich allein gestellt.

Die folgenden Tipps können dabei helfen, das Arbeiten von zuhause aus möglichst rĂŒckenschonend werden zu lassen. Wer jedoch bereits seit LĂ€ngerem unter RĂŒckenschmerzen leidet, ist gut beraten, sich an seinen Hausarzt zu wenden. Möglicherweise hilft eine Behandlung aus dem Bereich der Physiotherapie dabei, bereits bestehende Beschwerden zu lindern.

Regel Nr. 1: Die BĂŒroausstattung muss sich an den Körper anpassen – nicht umgekehrt

Ergonomisch zu arbeiten, bedeutet, dass es möglich ist, verschiedene BĂŒromöbelstĂŒcke, zum Beispiel den Stuhl oder den Tisch, an die eigene KörpergrĂ¶ĂŸe anzupassen, um so fĂŒr optimale Voraussetzungen zu sorgen. Wer sich fĂŒr einen höhenverstellbaren Schreibtisch von Ergolutions entscheidet, profitiert in diesem Zusammenhang von zahlreichen Vorteilen. Die Marke beweist mit ihren Produkten, dass sich Ergonomie und eine ansprechende Optik auf keinen Fall ausschließen. Somit fĂ€llt es auch nicht schwer, die jeweiligen BĂŒromöbel individuell an den vorherrschenden Einrichtungsstil anzupassen.

Trotz ergonomischer EinrichtungsgegenstĂ€nde ist es natĂŒrlich auch wichtig, sich wĂ€hrend des Tages immer wieder selbst in Bezug auf eine gesunde Haltung zu kontrollieren. FĂŒr viele Menschen stellen die Schultern in diesem Zusammenhang eine Art Achillesferse dar. Fallen diese nach vorne, sollten sie bewusst wieder nach hinten gezogen werden.

Der richtige Abstand zum Bildschirm

Wer RĂŒckenschmerzen im BĂŒroalltag bestmöglich vorbeugen möchte, sollte dafĂŒr sorgen, dass der Abstand zwischen den Augen und dem Monitor zwischen 45 und 80 Zentimetern liegt. Auf diese Weise ist es möglich, die Augen, aber auch den Nacken und den RĂŒcken zu entlasten.

Weiterhin sollten Menschen, die ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum am Bildschirm arbeiten, darauf achten, dass sie weder nach oben noch nach unten schauen mĂŒssen. Das bedeutet: Das Zentrum des Displays sollte sich auf Augenhöhe befinden. Sollte sich in diesem Zusammenhang zeigen, dass es – zum Beispiel aufgrund einer vorherrschenden SehschwĂ€che – nicht möglich ist, die Buchstaben und Darstellungen klar zu erkennen, ist es ratsam, die SchriftgrĂ¶ĂŸe anzupassen 
 und gegebenenfalls einen Termin beim Augenarzt zu vereinbaren.

In regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden Bewegungspausen einplanen

Auch Menschen, die in einem ergonomisch eingerichteten Homeoffice beziehungsweise BĂŒro arbeiten, sollten darauf achten, sich regelmĂ€ĂŸig zu bewegen. Wer keine Fitnessuhr hat, die eventuell darauf hinweist, dass es wieder an der Zeit ist, sich die Beine zu vertreten, kann sich auch auf dem Handy eine Erinnerung stellen.

In der Regel ist es nicht nötig, fĂŒr diese Art von Bewegungspause viel Zeit einzuplanen. Dem Körper reichen meist wenige Minuten, um Verspannungen entgegenzuwirken – zumindest dann, wenn diese sich noch nicht manifestiert haben.

Verspannte Muskeln mĂŒssen aber nicht zwangslĂ€ufig von einer falschen Haltung hervorgerufen werden. HĂ€ufig ist auch Stress die Ursache. Wer die Kunst der Entspannung beherrscht, kann diesem PhĂ€nomen hĂ€ufig viel entgegensetzen.

Ein effektives RĂŒckentraining gegen Schmerzen

Diejenigen, die ĂŒber eine gesunde RĂŒckenmuskulatur verfĂŒgen, klagen hĂ€ufig weniger ĂŒber Schmerzen als Menschen, die keinen Sport betreiben. Daher ist es (weitestgehend unabhĂ€ngig vom Alter) sinnvoll, mindestens einmal in der Woche ein wenig Zeit in RĂŒckentraining beziehungsweise Workouts im Allgemeinen zu investieren.

Vor allem in den großen Fitness-Studios gibt es mittlerweile zahlreiche Kurse, die sich explizit an Menschen richten, die einen großen Teil des Tages im Sitzen verbringen. Einige dieser Kurse werden auch von verschiedenen Krankenkassen unterstĂŒtzt. Dementsprechend ist es sinnvoll, sich mit Hinblick auf sogenannte Gesundheits- oder Bonusprogramme bei seinem Versicherer zu informieren.

Autorenfoto
Redaktion
Wir haben jahrelange Erfahrung in der Branche und ein tiefes VerstĂ€ndnis fĂŒr die BedĂŒrfnisse und Herausforderungen von FĂŒhrungskrĂ€ften und Unternehmern entwickelt. Unsere Schreibweise ist prĂ€gnant und klar, und wird sind immer auf der Suche nach neuen und innovativen AnsĂ€tzen, um unseren Lesern einen Mehrwert zu bieten. Es macht uns Spaß, komplexe Konzepte verstĂ€ndlich und ansprechend zu vermitteln und Leser dabei zu unterstĂŒtzen, ihre FĂŒhrungsqualitĂ€ten zu verbessern und ihr Unternehmen erfolgreich zu fĂŒhren.

Schreibe einen Kommentar