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Facebook Ads – so funktioniert’s

Facebook ist eine interessante Möglichkeit für Unternehmen, Werbung für die passende Zielgruppe zu gestalten und damit die eigene Marke noch bekannter zu machen. Dabei führt heute kein Weg an Facebook Ads vorbei.

Facebook Ads werden nach Vorlieben und Interessen der Nutzer ausgeliefert

Suchmaschinen wie Google leiten die Nutzer anhand der eingegebenen Suchwörter zu den jeweiligen Webseiten. Facebook Ads nutzt dagegen die Informationen, Vorlieben und Interessen, welche die Facebook User in ihrem Profil gespeichert haben, sowie geographische und demographische Filter. Darüber hinaus nutzt Facebook digitale Weiterempfehlungen, eine einzigartige Methode, bei der den Nutzern Werbung angezeigt wird, die Freunde mit „Gefällt mir“ markiert haben.

Facebook Ads erfordern eine detaillierte Plannung

Quelle: Rawpixel.com/Shutterstock.com

Facebook Werbeanzeigen erfordern eine genaue Planung, denn nur wer seine Ziele sowie seine Zielgruppe kennt, kann seine Produkte erfolgreich bewerben. Um Interessenten zu finden und die Bekanntheit der Marke zu steigern, bietet Facebook die Möglichkeit eine bestimmte Zielgruppe einzugrenzen. Dafür bietet das Unternehmen die Möglichkeit die folgenden Filter zu verwenden:

  • Land
  • Stadt & Umkreis
  • Alter
  • Geschlecht
  • Beziehungsstatus
  • Sprachen
  • Arbeitsplatz
  • Ausbildung
  • Interessen

 

Arten von Facebook-Anzeigen

mehr likes - Schild
Quelle: Gustavo Frazao/Shutterstock.com

Im Großen und Ganzen lassen sich zwei Arten von Facebook Werbung unterscheiden. Anzeigen für Inhalte, welche auf Facebook zu finden sind, wie Seiten, Gruppen und Veranstaltungen oder Anzeigen für externe Inhalte. Dabei kommen verschiedene Ad-Typen zum Einsatz:

Standard Ads

Standard Ads bewerben Facebook Seiten, Orte, Gruppen oder Veranstaltungen, können aber auch für externe Webseiten werben.

Page Post Ads

Hier verweist der Werbetreibende auf seine eigene Facebook-Seite. Es können Fotos, Links, Frage, Veranstaltungen oder auch Statusmeldungen beworben werden. Die Anzeige kann sowohl bereits bestehenden Fans der Seite, aber auch einer ausgewählten Zielgruppe angezeigt werden.

Story Ads

Facebook bietet mehrere Formen von Story Ads, dabei werden vorgenommene Interaktionen der Nutzer verstärkt, oder Inhalte einer Facebook Seite beworben. Es kann zwischen den folgenden Ads unterschieden werden:

  • Page Like Story Ads (Freunde erhalten Meldungen über Seiten, welche mit „gefällt mir“ markiert wurden)
  • Page Post Like Story Ads (Freunde erhalten Infos über Inhalt, der mit „gefällt mir“ markiert wurde)
  • App Used & Game Played Story Ad (Freunde erhalten Meldung über genutzte App oder gespieltes Spiel)
  • Place Check-In Story Ads (Markierter Ort wird im Newsfeed angezeigt und kann so Orte oder Einrichtungen bewerben)
  • Domain Share Story Ads (Nutzer teilt Inhalte einer Webseite, welche für Freunde im Newsfeed zu sehen sind)

 

Die Kosten im Auge behalten

Kostenkontrolle Facebook Ads
Quelle: Olivier Le Moal/Shutterstock.com

Auch über das Budget sollte man sich vor der Schaltung der ersten Anzeige Gedanken machen, um nicht von horrenden Kosten überrascht zu werden. So kann der Werbetreibende unterscheiden, ob er bestimmtes Tagesbudget nicht überschreiten möchte, oder das Budget für eine bestimmte Laufzeit eingeben.

Die Abrechnung der Werbeanzeigen kann über zwei Arten erfolgen:

Kosten per Klick (CPC) – Unternehmen zahlt pro Klick auf die Anzeige. Es ist dabei nicht von Bedeutung, wie oft die Anzeige erscheint.

Kosten pro 1000 Einblendungen (CPM) – Unternehmen zahlt pro 1000 Einblendungen der Anzeige. Es ist dabei nicht von Bedeutung, wie oft auf die Anzeige geklickt wird.

Um den Erfolg der Kampagne zu messen bietet der Facebook Werbeanzeigenmanager laufend aktualisierte Statistiken an, welcher Klicks, bereits entstandene Kosten und weitere Informationen aufzeigen. So behält der Werbetreibende


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